Bionik - Oberflächen und Schutzfilme

Die Natur inspiriert den Automobil- und Maschinenbau

Bionik für die Umwelt

Prof. Dr. Peter M. Kunz, Mathias Reinhart, Jürgen Simanowski

Bänder Bleche Rohre (2011) Sonderheft: Future 2011/ Entwicklungen und Ideen von morgen, Seite 16-17

Reinigungsmittel einsparen ist ökonomisches wie ökologisches Gebot, ein Weg die Reduzierung des Schmutzeintrags in die Reinigungsanlage. Damit und mit Alternativen zu PE-Folien befasst sich die Hochschule Mannheim.

Verpacken mit Proteinen - Kollagenfolien für die Lebensmittelindustrie

Isabell Sommer, Peter M. Kunz, Jan Benra, Stéphanie Lédji Ngouffo, Christian Link, Franz Maser

die ernährungs industrie (2011) Heft 8, Seite 44-45

Kollagenfolien stellen eine interessante Alternative zu den derzeit eingesetzten Verpackungsfolien dar. Die Autoren beschreiben Eigenschaften der im Labor getesteten Folien wie zum Beispiel die Herstellbarkeit, die Beständigkeit und die Reißfestigkeit.

Bislang wenig genutzt – Potenzial von Kollagenfolien

Isabell Sommer, Peter M. Kunz, Jan Benra, Stéphanie Lédji Ngouffo

chemietechnik.de (2010)
CHEMIE TECHNIK (2010) Heft 11, Seite 64-65

Die bekannteste Anwendung von Kollagenfolien ist deren Einsatz in tubulärer Form als Wursthülle. Die Forschungsgruppe untersuchte die physikalischen und chemischen Eigenschaften von Kollagen, um aus Kollagen Schutzfolien und Schutzhäute für weitere Anwendungsfelder zu entwickeln.

Kollagenfolien: Hier geht es um die Wurst - und vieles mehr!

Isabell Sommer, Peter M. Kunz, Jan Benra, Stéphanie Lédji Ngouffo, Christian Link, Franz Maser

Galvanotechnik (2010) Heft 10, Seite 2408-2414

Schon in den 90er Jahren wurde gezeigt, dass Kollagenfolien wegen ihrer semipermeablen Eigenschaften eine grundsätzliche Eignung als Pervaporationsmembran aufweisen. Mit Unterstützung durch die Naturin Viscofan GmbH wurden nun im Rahmen eines durch die Deutsche Bundesstiftung Umwelt geförderten Projekts die chemischen und physikalischen Eigenschaften von Kollagenfolien genauer untersucht. Es wurde nachgewiesen, dass gelartige Kollagenmasse nach der Applikation auf Oberflächen durch Spritzen nach dem Trocknen eine besonders gute Beständigkeit gegenüber unpolaren Substanzen aufweist.

Hier geht's um die Wurst - und mehr

Jan Benra, Stéphanie Lédji Ngouffo, Christian Link, Peter M. Kunz, Franz Maser

Kunststoff Magazin (2010) Heft 6, Seite 42-44

Kollagenfolien werden üblicherweise als Wursthäute eingesetzt. Die Autoren untersuchen derzeit Kollagen hinsichtlich der Eignung für andere Anwendungen wie beispielsweise als Schutzfolie in der Automobilindustrie. Hierbei sind Permeabilität, Beständigkeit, Reißkraft und Dehnbarkeit bereits untersuchte Eigenschaften.Kollagenfolien werden üblicher weise als Wursthäute eingesetzt. Die Autoren untersuchen derzeit Kollagen hinsichtlich der Eignung für andere Anwendungen wie beispielsweise als Schutzfolie in der Automobilindustrie. Hierbei sind Permeabilität, Beständigkeit, Reißkraft und Dehnbarkeit bereits untersuchte Eigenschaften.

Evaluierung von Maßnahmen des produktionsintegrierten Umweltschutzes mittels Bionik und Biotechnologie

Dipl.-Wirt.Ing. (FH) T. Fritsche, Prof. Dr. P. M. Kunz, Dipl.-Ing. A. Macht

Springer Verlag online (2010)
UmweltWirtschaftsForum (2010) Heft 18, Seite 139-145

Herr Tobias Fritsche untersuchte unter Betreuung durch Herrn Peter M. Kunz (Bio-Logik-Control) und Herrn Andreas Macht (ASG Luftfahrttechnik und Sensorik GmbH) die Eignung von Maßnahmen des produktintegrierten Umweltschutzes an der ASG Luftfahrttechnik und Sensorik GmbH. Untersucht wurden die Bereiche "Vergussmassen", "Kühlschmierstoffe", "Entlackung" und "Teilreinigung". Die Studie wurde durch das Umweltministerium Baden-Württemberg im Rahmen des PIUS-Projektes gefördert.

Biologischer Korrosionsschutz auf natürlicher Basis aber außerhalb von Fetten und Ölen

Prof. Dr. Peter M. Kunz, Dipl.-Ing. Isabell Sommer

Biologischer Korrosionsschutz auf natürlicher Basis aber außerhalb von Fetten und Ölen (2006)
Funktionstauglichkeit biologischer Korrosionsschutzmittel (2006)

Für den temporären Korrosionsschutz kommen Mittel auf Basis von Ölen und Fetten zum Einsatz, deren vollständige Entfernung sehr aufwändig ist. Das Projektteam untersuchte verschiedene natürliche Stoffe hinsichtlich ihrer Tauglichkeit als temporäres Korrosionsschutzmittel.