Trinkwasser für Südsudan damit die Menschen in ihrer Heimat bleiben

Über 2 Millionen Südsudanesen sind auf der Flucht. Es herrscht eine der derzeit größten Flüchtlingskrisen der Welt.

Die Bewohner der südsudanesischen Provinz Lakes leiden unter chronischem Wassermangel. In der Ortschaft Mapuordit, 70 km von der Stadt Yirol (im Osten) und der Stadt Rumbek (im Westen) gelegen, haben über 5.800 Menschen keinen gesicherten Zugang zu Trinkwasser. Landwirtschaftliche Anbaumöglichkeiten sind stark eingeschränkt und auf die Regenzeit begrenzt. Große Teile der Bevölkerung sind mangelernährt und gesundheitlich geschwächt, die hygienischen Umstände sind prekär. Seit 2016 breitet sich die Cholera aus.

Die IWAO unterstützt das Projekt mit Geldmitteln für die Instandsetzung von Wasserentnahmestellen, der Bohrung neuer Brunnen sowie der dazugehörigen Ausstattung mit Handpumpen und bittet um weitere Spenden.

Pressemeldung Hilfsprojekt Südsudan

Spendenkonto

Trinkwasserhilfe für Katastrophenopfer

International Water Aid Organization (IWAO)

Sparkasse Heidelberg

IBAN: DE06 6725 0020 0009 0720 20

BIC: SOLADES1HDB

Zwei gefährdete Wissenschaftler aus Venezuela erhalten Philipp Schwartz-Stipendium an der Hochschule Mannheim

Wartende Frauen und Kinder im spärlichen Schatten
Bildquelle: Hoffnungszeichen e.V., Konstanz

Seit Februar 2017 hat die IWAO bereits etwa 27.000 Menschen mit trinkbarem Wasser versorgen können. Da aber wie von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier deutlich gemacht, ist der Aprilregen in der Region ausgeblieben und es bedarf weiterer Unterstützung zur Trinkwasser-Notversorgung in den Bezirken Kori und El Daar in Afar in Äthiopien, der heißesten Region der Erde.

Die IWAO e.V. (International Water Aid Organization) hat zusammen mit der Hilfsorganisation Hoffnungszeichen (Sign of Hope e.V.) ein Bündel von Maßnahmen organisiert, um den Menschen vor Ort rasch zu helfen. Insbesondere werden Frauen und Kinder unterstützt, deren Aufgabe das Wasserholen ist. Der nächste Regen wird erst wieder im Juli erwartet.

Auf den Seiten der IWAO finden sie weitere Informationen zur Hilfsaktion - Helfen Sie jetzt mit Ihrer Spende!

SWR4-Mitschnitt vom 27.06.2017
Artikel in der Vaihinger Kreiszeitung vom 28.06.2017

Haiti: Trinkwasserlieferung in Wasserbeuteln
(Foto: I. Laubenthal, nph Deutschland e.V., 2016)

Die Heidelberger Hilfsorganisation International Water Aid Organization (IWAO) e.V.  hilft in Haiti mit finanziellen Mitteln. Um die Ausbreitung von Epidemien zu stoppen, engagieren sich die Wasserexperten gemeinsam mit dem internationalen Kinderhilfswerk nph-Deutschland e.V. für die Versorgung der vom Hurrikan Matthew betroffenen Menschen mit sauberem Trinkwasser.

Am frühen Morgen des 4. Oktober 2016 zog der Hurrikan Matthew mit großer zerstörerischer Kraft über den Südwesten Haitis hinweg. Es war der stärkste Sturm seit 52 Jahren, der das haitische Festland getroffen hat und enorme Zerstörungen anrichtete. Viele Gebiete wurden von der Außenwelt abgeschnitten. Weit über 800 Todesopfer sind zu beklagen und ca. 1,4 Millionen Menschen benötigen sofortige Hilfe. Nach schweren Niederschlägen steigt die Zahl von Cholera-Erkrankungen. Sauberes Wasser zum Trinken ist für die Menschen dringend notwendig, um eine Epidemie zu verhindern.

Auf den Seiten der IWAO finden sie weitere Informationen zur Hilfsaktion - Helfen Sie jetzt mit Ihrer Spende

Presseinformation

Hilfe dann, wenn es darauf ankommt - schnellstmöglich nach der Katastrophe

Die "International Water Aid Organization" (IWAO) ist eine gemeinnützige Hilfsorganisation mit Sitz in Heidelberg. Sie tritt dafür ein, Menschen unmittelbar nach Katastrophen zu Trinkwasser zu verhelfen – und das weltweit. Die ehrenamtlichen Mitglieder der IWAO engagieren sich in drei Bereichen:

  • Notfallwasserversorgung: In Katastrophen- oder Krisengebieten verteilt die IWAO als Direkthilfe Chlortabletten oder stellt Apparaturen zur Wasseraufbereitung bereit.
  • Verfahrensentwicklung: Die IWAO erweitert das Repertoire an technischen und chemischen Verfahren zur Notfallwasseraufbereitung, um damit auch in Extremsituationen effizient helfen zu können.
  • Beratung und Austausch: Die IWAO bündelt das Fachwissen von Experten aus Wissenschaft und Praxis und fördert die Vernetzung von Wasserspezialisten. Mit ihrem Know-how steht die IWAO anderen Hilfsorganisationen beratend in Fragen zur Wasserversorgung zur Seite.

Neben den aktiven Mitgliedern ermöglichen zahlreiche fördernde Mitglieder – Privatpersonen sowie Firmen – mit ihren Beiträgen und Spenden die Arbeit der IWAO.

Helfen Sie jetzt!

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